Wunderbare Reise in die Welt des ASCA Rally

Drover und ich haben unseren ersten ASCA Rally Obedience Start erfolgreich hinter uns gebracht. Drover hat seine Sache wieder großarig gemacht und sich von seinem komischerweise völlig nervösen Frauchen gar nicht aus der Ruhe bringen lassen. So erlief er mit 200 Punkten die volle Punktzahl, womit er sich den ersten Platz in der Novice B Klasse gesichert und unser 1. Leg für den RNX Titel geholt hat.

Hier erstmal eine kurze Erklärung, worum es sich beim Rally Obedience eigentlich handelt: Beim Rally werden viele Übungen, vor allem Fußarbeitselemente aus dem normalen Obedience, ausgeführt und durch besondere kleine Übungen ergänzt (wie den Hund aus der Fußarbeit in den Vorsitz zu holen oder im Vorsitz mit dem Hnd einige Schritte rückwärts zu laufen usw.). Der entscheidende Unterschied ist, dass weder Richter noch Ringsteward die Übungen ansagen, sondern sie auf kleinen Schildern in einem Parcours stehen. Es gibt dann vor jeder Klasse eine Parcours-Begehung, so dass die Hundeführer auch wissen, wo es langgeht. Im FCI ist das Rally Obedience auf dem Vormarsch, obwohl ich es noch nirgendwo live gesehen habe. Der ASCA bietet es aber auch an, allerdings wie immer nach amerikanischem Reglement. Das bedeutet auch, dass man die ganze Zeit mit dem Hund reden und Körperhilfen geben darf, zumindest in der Novice Klasse. Ich finde dieses Rally daher sehr schön zum Einstieg in den Sport und gut für junge Hunde geeignet, die noch nicht so sicher auf Prüfungen sind. Bei Drover hatte ich daher keine Bedenken, eher dass ich den Parcours durcheinander bringe, weshalb ich kurz vor unserem Start dann doch sehr durch den Wind war... Aber alles lief super.

Auch beim ASCA Rally muss man mindestens 170 Punkte bekommen, um ein "Leg" für den Titel zu erlaufen. Davon braucht man 3 Stück, um dann - in der Novice Klasse - den RN (Rally Novice) Titel tragen zu dürfen. Wenn man alle drei Legs mit 195 oder mehr Punkten erläuft, bekommt man den RNX Titel. Dann kann man natürlich in die nächst höhere Klasse aufsteigen. Insgesamt gibt es im ASCA Rally 4 Klassen. Nach Novice kommt Advanced, dann Excellent und schließlich Masters.

Hier dann das Video von unserem 200-Punkte-Lauf (Perfect Score), um mal einen Einblick zu bekommen, wie Rally überhaupt aussieht:

 

Obedience Klasse 1 bei der HSG Kaarst

Heute sind Drover und ich zum vierten und letzten Mal in der Obedience Klasse 1 gestartet. Gleich vorweg: Punktemäßig kann ich mich überhaupt nicht beschweren! Wir haben bei wirklichem Sauwetter bei der HSG Kaarst trotz einem Nuller bei der Sitzübung (Drover hat ein schönes Steh gezeigt - kann passieren!) 235 Punkte und den 1. Platz von acht Startern erreicht.

Hier dann mal direkt unsere Punkte:

2 Min. liegen außer Sicht Freifolge Steh aus der Bewegung Abrufen Sitz aus der Bewegung In ein Quadrat schicken Apportieren Distanz-
kontrolle
Sprung über Hürde Gesamt-
eindruck
10 8 9,5 7,5 0 10 8,5 9 9 10
x3 x3 x2 x3 x2 x4 x3 x3 x3 x2
30 24 19 22,5 0 40 25,5 27 27 20
Gesamt: 235/280 (V - 1. Platz von 8 Startern)
 

Warum ich trotzdem nicht wirklich zufrieden bin? Drover kann es besser. Okay, das mag arrogant klingen oder nach "Jammern auf hohem Niveau", aber warum sollte ich mir selbst was vorlügen? Ich habe die letzten Wochen im Training schon gemerkt, dass er nicht 100 % da ist. Er arbeitet immer, dass ist nicht die Frage, aber er hat Phasen, da geht ihm nichts über die Arbeit und er hat Phasen wie jetzt: Arbeiten ist schön und gut, aber es gibt auch sooooo viele andere schöne Dinge im Leben... Vor unserem letzten Turnier wusste ich, dass es so genial laufen würde, vor diesem wusste ich ebenso gut, dass er nicht alles geben würde. So hat er sich sehr von allem ablenken lassen und viel geguckt, so dass ich ihn auch zwischen den Übungen ständig ansprechen musste. Trotzdem war er nicht 100 % bei mir. Das ärgert mich, obwohl es sich punktemäßig nur in der Fußarbeit niederschlug, wo er die Rückwärtsschritte wegen seiner geistigen Abwesenheit nicht mitbekam.

Beim Abrufen und dem Apport verweigerte er den Vorsitz und donnerte an mir vorbei, wo auch immer das jetzt herkommt?! Dafür war die DisKo diesmal wirklich schön, da hat sich das Training gelohnt. Und auch den Vorsitz hat er diesmal nicht korrigiert, was Sabine uns ja letztes Mal gezogen hat (allerdings hat er ihn auch nur einmal gezeigt :D).

Na gut, ich sage mir einerseits, er ist noch sehr jung und muss geistig noch etwas reifen. Trotzdem ärgere ich mich, dass ich ihn "nicht kriege" wenn er so drauf ist, da muss ich noch einen Weg finden. Auf der anderen Seite kann ich auch irgenwie beruhigt sein, weil er selbst an einem für ihn schlechten Tag so viel Leistung zeigt, dass es für ein V reicht. Und was das Wichtigste ist: Ich KENNE meinen Hund. Ich wusste schon Tage vorher, dass die Prüfung genau SO laufen wird.

Und schließlich muss man dann vielleicht auch die Gesamtsituation des Tages berücksichtigen: Wir liefen zum ersten Mal am Nachmittag nach dem Essen, da die Reihenfolge Beginner, Klasse 3, 2, 1 war. Bei Wind und Dauerregen (der in unserer Klasse zugegebener Maßen nachließ) gab es beispielsweise in der Klasse 1 nur 2 Vs, 5 Gs und ein NB. Meine beiden Vereinskolleginnen erliefen leider auch beide nur ein G. Es war ein wenig der Wurm drin.

Nun ja, trotz allem war es ein schönes Turnier mit sehr vielen bekannten Gesichtern. Das Team von der HSG Kaarst hat alles unternommen, um uns trotz fehlendem Vereinsheim vor dem Unwetter zu schützen 😉 Die Organisation verlief reibungslos und wir konnten uns in der nebenstehenden Halle zusätzlich auch noch Cheerleading ansehen, wenn es uns draußen zu ungemütlich wurde ;D

Abschließend noch das Video vom gestrigen Tag. Vielleicht seht ihr zwischendurch, was ich meinte:

 

Jack, der Neue

Obedience Klasse 1 beim HSV Angerland

Heute sind Drover und ich zum dritten Mal in der Obedience Klasse 1 gestartet. Ich war im Vorfeld schon sehr zuversichtlich, da er im Moment im Training einfach gigantisch ist und es keine Übung gab, bei der ich mich ernsthaft sorgen musste. Nachdem dann bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 25 °C bereits zwei Vereinskolleginnen aus meiner Obe-Gruppe schöne Starts hingelegt hatten, war ich auch völlig entspannt und ging mit super Laune auf den Platz.

Drover war einfach TOLL! Er hat in keinster Weise Unsicherheiten gezeigt, weder was die Übungen anbelangt, noch wegen des fremden Platzes oder sonst was. Ich denke, es war die richtige Entscheidung, dieser Jahr in der Klasse 1 zu bleiben. Ich merke einfach, dass ich mich auf Drover verlassen kann und er entwickelt Selbstsicherheit in Prüfungssituationen.

Viel besser ging es dann punktemäßig heute auch nicht. Etwas ärgerlich sind die insgesamt 11 Punkte, die uns - aufgeteilt auf 3 Übungen und den Gesamteindruck - durch den Vorsitz verloren gingen, in dem sich Drover immer noch korrigiert und etwas näher ranrückt. Damit kann ich aber durchaus leben, hat er doch vorher auf Prüfungen nie überhaupt seinen Vorsitz gezeigt Oo

Na ja, und ein paar Pünktchen gingen bei der DisKo drauf, da brauchte ich leider ein Doppelkommando für das Platz am Anfang und das erste Sitz war nicht schön... Immerhin hat er diesmal soviel aufgepasst in seiner "Am-wenigsten-mögen"-Übung, dass er sie nicht genullt hat 😉

Hier dann wie immer unsere Punkte im Einzelnen *stolzbin*
 
2 Min. liegen außer Sicht Freifolge Steh aus der Bewegung Abrufen Sitz aus der Bewegung In ein Quadrat schicken Apportieren Distanz-
kontrolle
Sprung über Hürde Gesamt-
eindruck
10 9,5 10 9 10 10 9 7 9 9
x3 x3 x2 x3 x2 x4 x3 x3 x3 x2
30 28,5 20 27 20 40 27 21 27 18
Gesamt: 258,5/280 (V - 1. Platz von 6 Startern)
 

Jetzt kann ich auch "endlich" Drovers O1 Titel beantragen. Und ein paar Pünktchen für den CASD Award of Merit haben wir auch gesammelt 🙂

Hier noch wie gewohnt das Video:

Es war ein total schöner Tag beim HSV Angerland, wir werden nächstes Jahr gern wiederkommen!

Familientreffen am Rhein

Kein Welpe mehr…

Nachdem ich gesehen habe, wie lang unser letzter Tagebucheintrag her ist, habe ich schon einen kleinen Schreck bekommen. Wir entschuldigen uns vielmals 😉 Aber was soll ich sagen: Bei uns ist der Alltag eingekehrt. Nicht nur, dass Drover nicht jeden Tag spaktakuläre neue Dinge erlebt, auch mich hat der Arbeitsalltag voll im Griff. Die Sommerferien wurden nun aber endlich dazu genutzt, die Homepage auf Vordermann zu bringen und auch gleich neu einzukleiden 😉

Nun aber zum Hasen: Sportlich gesehen ist das Leben mit Drover einfach nur genial. Aber die Berichte seiner einzelnen Erfolge findet ihr ja auf seiner Sportseite. Trotzdem kann ich nicht oft genug davon schwärmen, wie toll und vor allem zuverlässig er arbeitet! Ich bin mittlerweils vor Prüfungen KAUM noch nervös und freue mich sogar darauf, mein Streberlein zu präsentieren. Natürlich kann auch bei ihm mal die ein oder ander Übung schief gehen, aber er ist auf Turnieren nicht anders als sonst und zeigt in den meisten Fällen sehr gut, was er gelernt hat. Ich muss mich im Moment selber etwas zügeln, weil Drover vom Trainingsstand her durchaus in die Klasse 2 gehen könnte. Aber ich habe mir vorgenommen, ihn nicht zu "verheizen". So ist im Training immer Mal wieder viel Spiel und Funübungen angesagt, damit er auch noch in vielen Jahren Spaß am Obe hat. Was nützt es uns, wenn er mit 2 Jahren in der Klasse 3 läuft? Was machen wir dann die nächsten 13 Jahre? So werden wir eben nächstes Jahr die Klasse 2 in Ruhe angehen und im Jahr darauf die Klasse 3. Und solange sammeln wir Prüfungsroutine, um dann auch irgendwann hoffentlich auf großen Meisteschaften zu laufen 😉 

Letzte Woche waren wir wieder auf einem Seminar mit Birgit Funk, was wie immer sehr spaßig und vor allem wieder lehrreich war. Es sind zwar nur Kleinigkeiten und keine Riesenbaustellen, die wir haben, aber trotzdem kann man von so einem Seminar immer tolle Anregungen mitnehmen. Drover hat die beiden Tage toll und mit viel Power mitgearbeitet.

Aber auch im Alltag ist Dro nach wie vor unkompliziert. Ich kann ihn einfach immer laufen lassen, er kommt sofort auf Rückruf, sogar wenn Hasen oder Rehe vor ihm wegrennen und selbst, wenn Indi hinterherrennt (ARRRGGGHHH). Zu anderen Hunden ist er eigentlich immer super freundlich und will erstmal nur gucken und spielen, allerdings findet er sich mittlerweile mächtig toll, so dass er sich vor anderen potenten Rüden schon auch gerne aufplustert. Mehr ist allerdings (bisher?) auch nicht dahinter, so dass er noch NIE in eine richtige Keilerei geraten ist...

Im Juli war Drover das zweite Mal mit Jakob, Indi und mir im Urlaub. Er hat wie beim ersten Mal die Fahrt komplett verpennt und sich schnell in unserer Ferienwohnung eingelebt, wenn er auch nicht so entspannt war wie Indi. Leider hatten wir großes Wetter-Pech und mich hat eine fette Erkältung dahin gerafft, so dass an einem Tag Jakob komplett allein für die Hundis verantwortlich war. Fazit: Alle drei haben überlegt ;D Drover kann sich also auch bei anderen benehmen (ich hoffe, dass liest mein Papa ;)).

Der Strand war nicht mehr so gruselig für Drover wie im letzten Jahr (bzw. eher die Wellen) und so hat er abenteuerliche Tauchausflüge in die Wellen gewagt. An einem Wochenende sind wir sehr erfolgreich beim ASCA -Obedience gestartet. Trotz des Lebens in fremder Umgebung war Drover auch da wie immer sehr routiniert. Da hatte ich mir etwas Sorgen gemacht, weil er ja beim Fährtenseminar im November in fremder Umgebung  etwas von der Rolle war.

Das Fährten haben wir übrigens leider erstmal an den Nagel gehängt. Wir schaffen es zeitlich einfach nicht so intensiv zu trainieren, wie es nötig wäre. So legen wir unsere ganze Energie ins Obedience und gehen zusätzlich ab und an zum Longieren. Zudem fahre ich jetzt regelmäßig mit Drover mit dem Rad, was sehr entspannt von statten geht. Er trabt durchgehend ohne zu ziehen neben mir her. So haben wir auch vor, bei Gelegenheit die Ausdauerprüfung (20 km am Rad laufen + kleiner Unterordnungsteil) zu absolvieren. Außerdem haben wir angefangen, zusammen joggen zu gehen und um mich selbst zu motivieren, habe ich mir vorgenommen, möglichst im Frühling an einem THS Geländelauf teilzunehmen. Dafür müssen wir - äh ich - allerdings noch deutlich an Kondition und vor allem Geschwindigkeit zulegen.

Im Moment warten wir ungeduldig auf Drovers Röntgen-Auswertung. Ich hatte einen großen Horror davor mein Häschen in Narkose legen zu lassen, aber es ist alles ganz easy gelaufen. Allerdings hat Drover, nachdem er das Gegenmittel bekommen hat, den ganzen restlichen Tag mit Jammern zugebracht. Es ging im wohl nicht sonderlich gut. Ich stelle mir vor, dass er wohl etwas verkatert war 😉 Wie dem auch sei, Dr. Camp meinte, es sähe alles super aus. Jetzt warten wir nur noch auf die offiziellen Ergebnisse und hoffen natürlich, dass die Auswerterin das genauso sieht... Dann stehen nämlich auch noch ein paar Gentests an... Mein Portemonnaie freut sich Oo

Ab nächster Woche ist bei uns wieder etwas mehr los, da dann ein neues Familienmittglied hier einziehen wird: Jack, ein kleiner Australian Cattle Dog für meine Mutter. Ich bin gespannt, wie Drover den Neuzugang aufnehmen wird, bin aber guter Dinge. Ich denke, er findet dann endlich jemanden, der seinem wilden Spiel gerecht werden kann.

Da Drover nun kein Welpe mehr ist, war das der letzte Eintrag in seinem Welpentagebuch...

Longieren

Urlaub und ASCA Obedience in Freiburg / Elbe

Jakob und ich haben dieses Jahr zusammen mit Indi und Drover Urlaub an der Elbe gemacht. Sowohl das Wetter als auch meine Gesundheit haben uns kläglich im Stich gelassen, aber wenigstens auf Drover ist wie immer Verlass! Wir nutzten unseren Deutschland Urlaub nämlich dazu, eines der recht selten gesähten ASCA-Obedience-Trials im Nachbarort mitzunehmen, in der Hoffnung, unseren CD-Titel beenden zu können.

Nun gut, mein erklärtes Ziel war es, wenigstens ein Leg an beiden Tagen zu holen, doch das Ergebnis hat das weit übertroffen! Drover arbeitete an beiden Tagen ganz cool und routiniert und sicherte uns damit beide Legs und somit den CD-Titel (Companion Dog). Darüber hinaus gewann er aber auch noch an beiden Tagen nicht nur seine Klasse, sondern holte auch den Gesamtsieg High in Trial.

Unsere kurze ASCA-Karriere liefert daher folgende Bilanz: 3 Starts - 3 Legs - 3 High in Trial!!! Besser geht es nicht und ich bin so unglaublich stolz auf meinen Hasen, der einfach unerschütterlich und absolut verlässlich sein Ding durchzieht 🙂 Damit sind wir im Moment (Stand Juli 2012) auf dem 1. Platz der ASCD-Obedience-Rangliste 🙂

dro_freiburg2012 ascd_rangliste_juli2012

 
Nun aber nochmal im Einzelnen zu beiden Tagen: Drover hat beide Male super gearbeitet und keinen einzigen richtigen Patzer drin gehabt. Nur Frauchen war am Samstag noch etwas neben der Spur und nicht mehr wirklich geistig im ASCA-Reglement verankert. Immerhin habe ich mir nach unserem letzten Video den Tipp gemerkt, die Arme nicht so sehr zu bewegen, weil dies wohl anders als im FCI-Obe, bei dem die Arme natürlich mitschwingen sollen, nicht erwünscht ist. Dafür habe ich bei der Leinenführigkeit beim Geschwindigkeitswechsel das Fuß-Kommando wiederholt und mich sofort tierisch geärgert, weil Drover es gar nicht braucht - es ist nur so Gewohnheit vom normalen Obe. So haben wir insgesamt bei dieser Übung zwei Punkte verloren. Und dann habe ich mich auch noch beim Stehen und Betasten direkt neben den Hund gestellt,  anstatt um ihn herumzulaufen, obwohl ich vorher noch gesagt habe, dass ich daran UNBEDINGT denken muss 😉 Erstaunlicherweise kostete mich das nur einen halben Punkt. Ansonsten verloren wir keine Punkte, so dass wir insgesamt auf geniale 197,5 Punkte (von 200) kamen 🙂

Am Sonntag hatte ich mich dann besser im Griff und vermied all diese Fehler vom Vortag. 😉

Somit hat sich unser Urlaub in sportlicher Hinsicht auf jeden Fall gelohnt 😉 Ich muss sagen, langsam finde ich doch Geschmack an dem ASCA Kram, besonders weil man da so ganz andere Leute aus ganz Deutschland wieder trifft, denen man beim "normalen" Obe nicht begegnet. Jetzt trainieren wir langsam für die nächste Klasse (Open), um auf den CDX-Titel hinzuarbeiten 🙂 Aber das nehmen wir erst nächstes Jahr in Angriff, Hasi hat dieses Jahr schon so viel geleistet und wir wollen es dann nicht übereilen. Dafür werden wir demnächst vielleicht mal ASCA-Rally ausprobieren, dass ist ähnlich wie das Obedience, nur dass kein Richter die Anweisungen gibt, sondern sie auf Schildern in einem Parcour stehen. Aber dazu dann zu gegebener Zeit mehr 😉

Urlaub an der Elbe