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So, es wird mal wieder Zeit ein bisschen von Drover zu berichten.

Nun ist mein kleiner Flummi schon 5,5 Monate alt und schon gar nicht mehr so klein... Am Donnerstag hatte er tatsächlich 47,5 cm und sagenhafte 14,4 kg. (Ich nenne ihn zur Zeit auch gern mein halbes Hähnchen.... :D) Die Zähne sind nun alle neu und er ist mitten im Fellwechsel, wobei das neue Fell leider doch recht lockig zu werden scheint :/

Drover ist einfach nur wunderbar... Er macht alles mit so viel Freude und ist ein absoluter Clown, dem man nie böse sein kann, auch wenn er denn mal Mist baut 🙂 Im Moment meint er, an alles dran gehen zu müssen, er liebt Schuhe (welch ein Klischee) und versucht immer auf seine Art, den Wohnzimmertisch aufzuräumen 😉 Wenn man jedoch alles in Sicherheit bringt, bleibt er schon 2,5 Stunden problemlos mit Indi und Ombré alleine und verschläft die Zeit wohl größtenteils.

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Mein kleiner Chaot 🙂 (mehr Bilder in der Galerie)
 

Am Samstag waren wir beide in Bocholt zur ASCA Show und Obe. Wer schon mal da war weiß, dass die Atmosphäre recht stressig ist, es ist sehr laut und voller teils hysterischer Hunde. Drover war dagegen soooo cool. Er hat sich alles in Ruhe angeschaut, sich aber überhaupt nicht beeindrucken lassen und später sogar mitten im Trubel gepennt. Ich habe auch ein paar Obe-Übungen mit ihm gemacht und er war sehr konzentriert (wenn auch zugegebener Maßen nicht ganz so sehr wie sonst ;)) Sein Wesenskostüm ist einfach unbeschreiblich... Neben den vielen anderen Aussies sah er dann auch gar nicht so klein aus, wie neben Indi und Ombré immer. Wir haben dann noch die Silvia getroffen, die mit ihrer Bizzy im Obe Novice erstmal schön High in Trial gemacht hat, Glückwunsch! Und auch ihr Kindle hat sich bei der Ausstellung gut geschlagen. Kathi war auch da, leider ohne die Peach-Maus und wir haben Lina mit ihrem Freund, zwei zukünftige Wildsong-Besitzer getroffen. Es war wirklich schön, euch kennenzulernen 🙂

Aber nun noch ein paar Worte zu meiner Knutschkugel: Drover macht sich so super im Obe, dass mein Trainer immer wieder mit offenem Mund da steht, weil Drover uns beide stets überrascht und Dinge kann, die ich ihm eigtl noch gar nicht beigebracht habe... Er versteht vieles beim ersten Mal, auch wenn sich das dann natürlich noch festigen muss und überträgt es auch in unbekannte Situationen. Meine Ma sagt, sie hat noch nie so einen schlauen Hund erlebt 🙂

Vorletzte Woche haben wir dann mit dem Fährten-Training angefangen und auch da zeigt er sich von seiner besten Seite (wie eigentlich bei allem, was er anfängt). Er arbeitet sehr ruhig und konzentriert und ist eigentlich in allem das genaue Gegenteil zu Indi 😀

Es macht wahnsinnig Spaß, mit meinen beiden zu arbeiten, obwohl, oder grade weil sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Trotzdem wäre es falsch zu glauben, dass Drover keine Power, bzw. kein Temperament hat. Er macht alles mit Begeisterung und Übereifer, ist aber in seinem Wesen einfach sehr cool und ausgeglichen. Also einfach ein Traumhund.

Plantschen im Baggerloch

Geschwistertreffen

Am Sonntag waren Drover, Jakob und ich zum Geschwistertreffen des Wildsong-H-Wurfs in Hilden. Obwohl das Wetter so widerlich war, dass wir hauptsächlich damit beschäftigt waren, nicht bis auf die Knochen nass zu werden, hatten wir - und vor allem die Hunde - sehr viel Spaß. Neben den sieben Happys Drover, Taylor, Douglas, Grisu, Duke, Peach und Juna waren auch deren Mama Reason und Halbschwester Reba (väterlicherseits) dabei, sowie die älteren Wildsongs Faith, Easy, Mika und sein Freund Kenai, natürlich alle mit menschlicher Begleitung 😉 Die erste Menschen-Mama unserer Babies Silvia ist auch mitgekommen und hat gleich Tante Flitz mitgebracht 🙂 Wir waren also mit 14 Hunden und ich glaube 16 Menschen unterwegs und es lief sehr harmonisch ab. Unsere Kleinen sind einfach toll. Drover hat schön mitgespielt und wurde manchmal sogar etwas übermütig. Er hat sich allerdings (wie immer :D) perfekt abrufen lassen. Nachdem er sich etwas ausgepowert hatte, suchte er mich sogar von sich aus und kam immer wieder zurück, was ja in der Welpengruppe eher selten vorkommt, ich glaube da könnte ich nach Hause fahren und Drover merkt es von alleine nicht -.-

Da ich bei dem Regen die Kamera gar nicht erst ausgepackt habe, gibt es leider keine Fotos, aber Dukes Julia war so nett, mir eines zu leihen 😉

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Juna, Peach, Douglas, Grisu, Drover, Taylor und Duke (v.l. - Foto von Julia Schaid)
 

Ansonsten gibt es eher wenig Neuigkeiten. Beim Training macht Drover sich gigantisch gut. Allerdings ist er mir etwas zu sehr auf fremde Taschen fixiert -.- und das obwohl ich es immer verhindert habe, dass andere ihn füttern... Naja, wir arbeiten daran 😉

Heute waren wir dann mal bei Ines zu Besuch und haben bei ihr im Garten ein wenig geübt. Drover war toll, allerdings fand er es mega sch... als Indi dran war und er nur zugucken durfte. Bei uns im Garten bleibt er angeleint zwar nicht liegen, ist aber leise (gut, das haben wir erst einmal gemacht, aber da war es gut). Umso überraschter war ich, als er bei Ines meinte, abreißen zu müssen und das sowohl im Kennel als auch an der Leine. Indi fand das ziemlich stressig, so dass normales Training dann gegessen war und ich nur ein paar Positionen und das Schnüffeln mit ihr in Drovers Nähe übte, wobei wir gleichzeitig Drover zur Ruhe trainierten. Er war wohl der Meinung, dass wir nur zum Spielen zu Cooper und Paul gekommen waren, was die vier anschließend natürlich auch durften. Im Haus benahmen sich meine beiden dann vorbildlich 🙂

Alltag

Oha, ich sehe grade mit Entsetzen, dass es wieder höchste Zeit für einen Tagebucheintrag von Drover ist 😉 Tja, es gab einfach nicht allzu viel zu berichten... Außerdem war ich etwas abgelenkt, weil es Ombré in der letzten Woche nicht besonders gut ging. Der alte Mann hat sich aber scheinbar noch einmal gefangen, so dass ich nun auch wieder zu anderen Dingen komme. In diesem Zuge hat Drover allerdings etwas das Alleinsein geübt (naja, nicht ganz, zusammen mit Indi, aber das reicht mir auch erstmal). Das hatten wir ja wirklich etwas zu kurz kommen lassen. Da ich aber öfter mit Ombré alleine weg war (kurze Spaziergänge, Tierarztbesuche), musste Drover da mal durch 😉 Und es war überhaupt kein Problem. Das Maximum lag nun etwa bei 1,5 Stunden und es wurde weder etwas zerstört, noch ins Haus gemacht und noch nicht mal gejammert. Drover ist generell ein deutlich leiserer Hund als Indi 😉

Nun, was sonst noch? Es gibt einfach überhaupt keine Probleme oder besondere Vorkommnisse, von denen ich zur Zeit berichten könnte. Drover hat sich sehr gut in meinen Alltag eingefügt. Er lässt mich nun tatsächlich jede Nacht durchschlafen und weckt mich pünkltich um acht. Stubenrein ist er auch, kurzes Alleinsein ist wie bereits erwähnt unproblematisch. Er frisst, wächst und gedeiht, die Zähne sind schon größtenteils neu. Autofahren liebt er, draußen hat er mit nix ein Problem. Er hat seine etwas zurückhaltende Phase (die mir eigentlich ganz recht war) wohl überwunden und ist nun Fan von jedem Mensch und Hund... So hat er auch in der Welpengruppe keinerlei Probleme mit den anderen Hunden. Es ist einfach toll, ihn da zu beobachten: Er spielt wunderbar und nie aufdringlich, kann sich unterwerfen aber auch super behaupten. Ich bin total gespannt auf unser Geschwistertreffen nächsten Sonntag...

Beim Obe erstaunt er mich immer wieder aufs Neue. Er läuft bereits ein bis zwei Schritte im Close und himmelt mich dabei an. Aber den Vogel hat er Mittwoch bei der Box abgeschossen: Er zeigte nicht den kleinsten Ansatz des Verharrens an der Leine, so dass wir ein bisschen rumprobierten. Unser Trainer Andreas fragte, ob ich nicht irgendein Stopp-Kommando (für Straßen usw.) hätte, aber das Einzige was mir einfiel, war das "Warte" was ich z.B. auf seiner Decke oder an der Tür und am Treppenabsatz verwende. Wäre ja schön gewesen, wenn er dann kurz inner hielte, damit ich das kurze Warten clicken konnte. Aber was macht Drover? Ich sage "Warte" und er erstarrt zur Salzsäure!!! Ich war selbst total überrascht, er macht es mir einfach super leicht 🙂 Auch das Spielen auf dem Platz wird immer besser, er zergelt nun schon öfter mit mir und sein Interesse am Spielie wird immer größer, wobei ich glaube, dass es niemals an die Leckerchen heranreichen wird 😉

Auf dem Reiterhof

Heute hat Drover zum ersten Mal Pferde gesehen. Janine, die Freundin meines Bruders, hat ein eigenes Pferd und uns eingeladen, sie doch mal am Stall zu besuchen. Wir waren für diesen Ausflug mit traumhaftem Wetter gesegnet und es hat total viel Spaß gemacht, auch wenn Drover das so nicht zu 100 % unterschreiben würde 😀 Bevor er den lieben Hannes, der Hunde bereits kannte, treffen durfte, hat Janine ihn gut ausgepowert. Ich durfte ihn dann trocken reiten und saß nach 12 Jahren Reitabstinenz erstmalig wieder auf einem Pferd. Es war zwar SUPER schön, allerdings reichen mir doch meine Hunde an Arbeit 😉

Schließlich sind wir dann mit Hannes nach draußen auf die Wiese gegangen, wo Klein-Drover dann Kontakt aufnehmen sollte. Beim Sollen ist es allerdings auch geblieben 😉 Der kleine Chaot lief wie immer unbeschwert durch die Welt, als er plötzlich diesem Riesen-Hund gegenüberstand, wo er sich doch erstmal erschreckt hat. Frauchen ist aber einfach drauf zu marschiert und hat das Ding gestreichelt, also konnte es so schlimm wohl nicht sein. So kam Drover dann auch etwa bis einen Meter an Hannes ran, wofür er dann auch ganz viel Lecker bekam. Näher musste es aber dann aber auch wirklich nicht sein. Später sind wir dann noch zu einer Koppel mit zwei Andalusiern gelaufen, die Drover sich aber auch lieber aus der Ferne ansah 😉 Zum Schluss wurde er dann noch einem Pony vorgestellt, was ihm aber definitiv auch noch zu groß war. Na ja, man muss ja auch nicht überall mit der Nase dabei sein und es war das erste Mal, dass Drover Pferde gesehen hat. Ich denke, wenn Janine uns noch ein paar mal einlädt, hat er seine Schüchternheit auch schnell überwunden.

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Drover am Stall (mehr Bilder in der Galerie)
 

Anschließend haben wir drei dann noch einen kleinen Waldspaziergang gemacht. Drover läuft bei uns ja immer nur auf den Feldern und sehr viel mit den Großen zusammen, da war das schon aufregend 😉 Er tollte wie die pure Lebensfreude durch das Laub, einfach nur süß! Ein fremder Hund wurde freundlich begrüßt, aber dann ging es schön weiter hinter Mama her 😀

Baby-Obe-Training Drover 4 Monate

Drover mit vier Monaten beim Baby-Obe. Die Übungen, die ihr auf dem Video seht, haben wir natürlich nicht alle hintereinander gemacht 😉 Normalerweise trainieren wir das auch nicht alles jeden Tag, das war nur für euch 😉 Ich finde, Drover macht seine Sache schon echt gut und ich LIEBE es, wie konzentriert er mich anhimmelt...

Da meine Kamera leider keinen Ton aufnimmt, hab ich erst schöne Musik für euch draufgemacht, aber da hat das böse Youtube das Video gesperrt 😉 Daher also ohne alles 😛 So, dann wünsch ich euch jetzt mal viel Spaß beim Anschauen!

Ein armer gequälter Welpe berichtet…

"Gestern hat Frauchen nicht gut genug auf mich aufgepasst... Die Folge war unsere erste kleine Auseinandersetzung, denn Frauchen war sooooo fies zu Drover, ach was, fies ist gar kein Ausdruck, sie war gradezu grausam: Sie hat mich doch tatsächlich GEBADET!!!

Na ja, zugegeben, eigentlich hat sie mich mehr geduscht. Und das auch nur, weil ich immer mittendrin sein muss und das war diesmal leider Ombrés Urinstrahl -.- Obwohl sie mir versichert hat, dass sie eigentlich nicht unbedingt ein Fan davon ist, wehrlose Hunde zu baden (Indi sagt, sie musste noch nie und war ganz schadenfroh), fand sie das nicht so toll mit mir auf dem Sofa zu schmusen, wenn ich nach Pipi rieche (wieso bloß?).

Und so setzte sie mich in das große graue Ding, in dem sie jeden morgen verschwindet und das Grauen nahm seinen Lauf......... Es war so schrecklich, ich weiß gar nicht, wie ich euch diese Tortur beschreiben soll, ohne das ihr für den Rest eures Lebens Albträume haben werdet.... Es war...."

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Drover im Dreck 😉
 

So, bevor Drover sich hier in seiner Leidensgeschichte verstrikt, werde ich das Ganze mal abkürzen, der kleine Mann übertreibt nämlich maßlos 😉 Unsere kleine Bad-Aktion war eigentlich sogar recht amüsant.

Drover fand die Badewanne schon nicht unbedingt toll und obwohl ich das Wasser erst ganz langsam zu ihm "gebracht" habe und es schön lauwarm war, hat er nen tierischen Affen gemacht -.- Nachdem er dann versucht hat, aus der Wanne zu hüpfen, war für mich allerdings Schluss mit lustig und er musste sich in sein Schicksal fügen. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass ich mit in der Wanne hockte (ihr könnt euch vorstellen, wie ich aussah 😀 ) So konnte ich in Ruhe seine linke angepiselte Seite ausspülen. Beim Abtrocknen saß er da wie ein Häufchen Elend, der arme geprügelte Hund 😀 Als ich ihn dann allerdings aus der Wanne hob, war alles vergessen und er sprang rum wie ein Irrer und schüttelte sich wie wild... Ich erspar euch mal die Beschreibung unseres Badezimmers danach :/

Weil er aber immer noch ziemlich nass war, kam ich auf die glorreiche Idee ihn zu föhnen 😀 Den Fön kannte er schon von mir und ich hab auch schon mal ein bisschen seine Füße angepustet, damit er das kennenlernt (was weiß ich, ob wir das noch brauchen später). Na ja, gestern musste er da einfach mal durch und hat auch da erstmal Theater gemacht. Allerdings hat er schnell gemerkt, dass er da bei mir nicht weit mit kommt.

Es war ehrlich gesagt das erste Mal, dass er mal bockig war und sich gegen mich "gewehrt" hat. Dass ihm das rein gar nichts bringt, war denke ich eine wichtige Lektion für ihn 😀 So hat er wie gesagt auch schnell nachgegeben und sich alles gefallen lassen. Ich finde es übrigens wichtig zu erwähnen, dass er keine Anzeichen von Angst gezeigt hat, im Gegenteil, zwischendurch ging die Rute wie wild. Er hatte da nur einfach überhaupt keinen Bock drauf.

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"Leicht" irre 😀
 

Ansonsten ist in den letzten Tagen nicht so viel passiert. In der Welpengruppe macht Drover sich nach wie vor toll, auch wenn er langsam wilder wird. Auch beim Spielen mit Indi hat er wohl seine Stimme entdeckt Oo Dann waren wir letzte Woche nochmal am Bahnhof, wo er auch tatsächlich mal einen einfahrenen Zug gesehen hat. Störte ihn natürlich nicht 🙂

Heute waren Drover, Indi und ich dann mal wieder mit Ines und ihren Jungs spazieren. Indi brauchte zwischendurch Leinenauszeiten, wenn ihr Mobbing-Verlangen mal wieder mit ihr durchging. Drover soll sich ja nichts abschauen. Er hat auch sehr schön mit den Jungs gespielt, allerdings auch da wieder sehr laut... Als uns fremde Hunde entgegen kamen, ließ er sich super abrufen 🙂 Das Einzige, was mich im Moment SEHR nervt, ist sein Staubsauger-Verhalten -.- Drover muss ALLES in den Mund nehmen und fressen. Oft reagiert er schon auf Nein, aber hier wurde schon wieder Mist gefahren und den spuckt er nur aus, wenn ich ihm den aus dem Maul pule...Dafür lässt er sich das problemlos gefallen 😀 Ich hatte zwar die Kamera mit auf unserem Ausflug, aber irgendwie kam ich kaum zum fotografieren... Frauen unter sich eben 😉 Anschließend war Ines dann noch kurz mit bei uns (man hat sich ja nach anderthalb Stunden noch nicht ausgequatscht - natürlich mit Pausen für Drover ;)) und auch ihre beiden Jungs durften mit ins Haus. Das ist erfreulicher Weise kein Problem für unsere Hunde. Im Gegenteil, sie haben noch richtig schön gespielt 🙂

Ich wage jetzt einfach mal die kühne Aussage, dass Drover "stubenrein" ist. Seit über zwei Wochen ist gar nichts mehr daneben gegangen und er meldet sich (davor die zwei Wochen gab es nachts noch ab und an ein Häufchen, aber tagsüber war alles supi). Nachts schläft er mittlerweile immer öfter 8-9 Stunden durch, manchmal muss er aber auch nach 5-6 Stunden zum piseln raus. Das Alleine-Bleiben üben wir eher selten (*schäm*) aber auch da ist eine halbe Stunde Zuhause mit Indi und Ombré kein Problem. Komplett alleine bleibt er nur im Auto, wenn ich mit Indi trainiere, und das auch schon bis zu 40 Minuten.

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Kleine Gangstudie 😉
 

Unser Baby-Obe-Training nimmt immer mehr Gestalt an. Da er die Grundstellung und die "Down"-Position auf Handzeichen schon sehr zuverlässig einnimmt, fange ich jetzt langsam an, die entsprechenden Kommandos dazu zu nehmen. Wenn er liegt oder sitzt kann ich mich problemlos anderthalb Meter entfernen, ohne dass er aufsteht (und das hab ich nicht wirklich geübt, außer unser Deckentraining zu Hause... Er hat einfach die Ruhe dafür :)) Außerdem haben wir mit dem Leinentarget angefangen. Er läuft schon schön einen Meter, um die Leine zu touchen 🙂 Das sind im Moment unsere "Hauptbaustellen". Als nächstes werden wir uns mehr der "Sitz"-Übung zuwenden und den Vorsitz schön füttern 😀

Drover spielt nach wie vor auf dem Platz nicht gerne. Zuhause ist das kein Thema, aber auf dem Platz hat er keinen Bock drauf :/ Es wird aber besser. Ich mach das Spielzeug eben sehr interessant, sprich es ist "mein Schatz" 😀 und er darf erst nicht dran. Drover findet nämlich nur das interessant, was verboten ist Oo Das klappt auch schon ganz gut und ich kann kurz mit ihm spielen, allerdings ist es nicht so leicht den Zeitpunkt zu erwischen, wo er genug hat und es ihm vorher wegzunehmen, wenn es noch begehrt ist... An Apportieren ist daher im Moment noch nicht wirklich zu denken 😀 Na ja, solange "übe" ich das Spielen getrennt zu Hause, ich hoffe irgendwann macht es Click...